3. Chemnitzer Humorpalast

3. Chemnitzer Humorpalast

3. Chemnitzer Humorpalast


Informationen zum Event:

Der „Chemnitzer Humorpalast“ geht in die dritte Runde. Erneut moderiert von INGO OSCHMANN, erwarten Sie an diesem Abend wieder Gastkünstler unterschiedlichster Art.

2018 in Chemnitz dabei *:
Benni Stark, David Kebe, Marc Weide, Sven Bensmann, Herr Schröder und Gesa Dreckmann

Moderation: INGO OSCHMANN
Die Stimmungskanone aus der ostwestfälischen Humorhochburg Bielefeld führt durch den Abend und gibt dabei wie immer alles. Denn alles kann, nichts muss, aber alles muss raus! Kein anderer Comedykünstler schafft den Spagat zwischen Stand-up Comedy, Improvisation und feiner Zauberei so gekonnt wie Ingo Oschmann und begeistert durch diese exklusive Mischung sein Publikum immer wieder mit Leichtigkeit – und immer über der Gürtellinie. Ingo hat nicht nur sein ganz eigenes Genre erfunden, er verbreitet neben der Oschmann‘schen „Wohlfühl-Unterhaltung“ noch eine Botschaft: „Lachen ohne Reue“.

Benni Stark:
Ich bin Herrenausstatter… aus Leidenschaft… erst recht, seitdem ich gelernt habe, dass Frauen das Sagen haben und Männer auf Kommando hören. Eine Reise durch die irren Facetten des täglichen Shoppen Gehens zwischen Mann und Frau, zwischen Alt und Alt, zwischen Kompetenz und
Sprachbarrieren. Wie viel Mühe geben sich unverheiratete Männer beim Kauf ihres Hochzeitsanzuges eigentlich wirklich, wie sieht es aus, wenn Männer alleine Klamotten kaufen, warum suchen Frauen einen Anzug in hellem Schwarz und wieso wird im Verkaufsraum blöd gewinkt?
Aber auch außerhalb des Daseins als Herrenausstatter stellen sich interessante Fragen: Wo macht man eigentlich Urlaub bei zwei türkischen Familienmitgliedern? Und Warum hat sich das
Nachtleben in Discotheken so verändert? Eines ist auf jeden Fall klar: Als Herrenausstatter bedient man eigentlich nur Frauen!

David Kebe:
Jeder will im Leben etwas ganz Besonderes werden… David hat gemerkt: “Das wird nix! Und seit ich keine Ziele mehr im Leben habe, bin ich entspannt!
David’s Humor ist trocken. Er sagt: “Wenn ein guter Freund mir erzählt, dass er einen richtig beschissenen Tag hatte, dann bekomme ich direkt gute Laune!” Genau so freut man sich dann aber auch wenn man David leiden sieht! Wunderbar ehrlich beschreibt er auf der Bühne sein eigenes Versagen. Mal laut, mal leise – aber dabei immer authentisch.

Marc Weide:
Seine hellseherischen Fähigkeiten hat Marc Weide schon mit elf Jahren unter Beweis gestellt, als er seiner Mutter verkündete: “Ich werde Zauberer!” Mit 13 gewinnt er die ersten Zauberwettbewerbe, mit 16 wird er jüngstes Mitglied im magischen Zirkel, nach dem Abi beschließt er ein „Probejahr als Zauberer“ einzulegen und wenig später wird er von einem großen deutschen TV-Sender bereits als einer „der besten Zauberer Deutschlands“ bezeichnet.
Marc Weide will aber nicht nur zaubern – vor allem will er seine Zuschauer verzaubern. Als Zauber-Entertainer präsentiert er moderne, freche Unterhaltung. Nahbarkeit ist ihm dabei wichtig. Seine bevorzugten Requisiten sind Gegenstände, die jeder aus dem Alltag kennt. Jungfrauen zersägen oder Hochhäuser verschwinden lassen kommt in seinem Programm nicht vor. Stattdessen fasziniert er mit ausgeliehenen Eheringen, die er verkettet, Gummibändern, die sich scheinbar auflösen und zerrissenen Spielkarten die auf einmal wieder ganz sind.

Sven Bensmann:
Umrahmt von seinen Songs über Dorfleben, Übergewicht und die dunkelsten Seiten unserer Gesellschaft, liegt Bensmanns´ Stärke im Stand up mit seinem Publikum. Er stellt alltägliche Dinge dar und denkt dabei stets um eine amüsante, abstruse Ecke weiter. Egal wie es auch kommt, Sven verliert eins bei seinen Auftritten ganz sicher nicht aus den Augen: Das Publikum. Im Austausch mit seinen Zuschauern schafft der junge Unterhalter eine ganz besondere Wundertüte, bei der er nicht einmal selber genau weiß, was sich darin verbirgt. Aber auch wenn es nicht immer so aussieht, Sven Bensmann hat immer alles im Griff, vor allem dann, wenn man nicht damit rechnet.

Herr Schröder
Lehrer: Haben die uns nicht schon genug gequält? Mit ihren Neurosen und Eigenheiten! Muss das nun auch auf der Bühne sein? Herr Schröder, vom Staat geprüfter Deutschlehrer und Beamter mit Frustrationshintergrund, hat die Seite gewechselt und packt aus: über sein Leben am Korrekturrand der Gesellschaft, über intellektuell barrierefreien Unterricht, die Schulhof- Lebenserwartung heutiger Pubertiere und die Notenvergabe nach objektivem Sympathieprinzip. So therapiert er liebevoll-zynisch ihr ganz persönliches Schultrauma und nach kurzer Zeit hat man das Gefühl, man sitzt wieder mittendrin im Klassenzimmer. Selbstverständlich mit der Gewissheit, dass das einen alles nichts mehr angeht – oder etwa doch?

Gesa Dreckmann
Ihre Mutter kommt aus Haiti, ihr Vater aus Schleswig-Holstein. Genauer gesagt vom Dorf! Der Charme der männlichen Jugend und dumme Sprüche wegen ihres Namens oder ihrer Hautfarbe prägten ihre Kindheit: „Weiße und schwarze Schweine kreuzt man nicht!“ Doch das hat Gesa stark gemacht - und LUSTIG! Über sich selbst sagt Gesa, sie sei vergleichbar mit gemischtem Hack, eine Art Roberto Blanco Zero. Ihr Lieblingsspruch stammt von Fußballkommentator Jörg Dahlmann: „Da geht er - ein großer Spieler, ein Mann wie Steffi Graf!“ Inzwischen wohnt Gesa zwar in Hamburg, aber ihrem Kern (und Korn) blieb Gesa treu. Denn wie heißt es so schön: Einmal Dorf, immer Dorf!

(* Änderungen vorbehalten)
EventDatumOrtPreis 
3. Chemnitzer HumorpalastDo., 4. Okt. 2018
20:00 Uhr
Chemnitz
Stadthalle, kl. Saal
ab 26,10